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Norbert Binder löst Georg Brand als Kreisvorsitzenden ab

Montag, 27. Juni 2016 | Autor:

KV-Vorstand Ansbach 2016

Der neue KV-Vorstand: Vorsitzender Norbert Binder (2. v. l.), seine Stellvertreter Gerda Pfeiffer (r. daneben) und Daniel Ammon (ganz l.). Rechts außen der alte Vorsitzende Georg Brand.

Zur Jahresversammlung in Merkendorf des Kreisverbandes Ansbach-Land und -Stadt der Partei für Franken konnte Kreisvorsitzender Georg Brand aus Buch am Wald den Parteichef Robert Gattenlöhner aus Roth und den Bezirksvorsitzenden Werner Bloos aus Abenberg begrüßen. Auf der Tagesordnung standen unter anderem Neuwahlen.

Vorsitzender Brand ging in seinem Jahresbericht auf die Gründung des Ortsverbandes Buch am Wald-Colmberg-Geslau-Windelsbach ein. Er begrüßte das Entstehen des ersten OVs innerhalb des Ansbacher Kreisverbandes. Desweiteren nahmen die Delegierten am Landesparteitag in Roth und am Bezirksparteitag in Ansbach teil. Letzteren hatte der Kreisverband organisiert.
Einen weiten Raum nahmen die Neuwahlen des gesamten Kreisvorstandes ein. Parteivorsitzender Gattenlöhner leitete die Wahl.

Der bisherige Kreischef Georg Brand stellte seinen Posten zur Verfügung. Zum neuen Vorsitzenden wurde Norbert Binder aus Geslau gewählt.
Ebenso gab es eine Veränderung bei den stellvertretenden Vorsitzenden: Die Gemeinderätin Gerda Pfeiffer aus Buch am Wald übernimmt dieses Amt von Ernst Weiner aus Gebsattel. Den zweiten Stellvertreterposten behält für weitere zwei Jahre Daniel Ammon aus Merkendorf.
Schatzmeisterin bleibt weiterhin Sabine Geltner aus Buch am Wald. Zu Beisitzern wurden Josef Bosch jun. aus Petersaurach und Ernst Weiner gewählt.
In die Amtszeit des neuen Vorstandes fällt die Vorbereitung für die Landtags- und Bezirkstagswahlen. Für erstere benötigt die Partei wie 2013 auch Unterstützerunterschriften. Für die Wahl zum Bezirkstag sind diese nicht mehr notwendig da mit Robert Gattenlöhner bereits ein Mitglied der FRANKEN in diesem Gremium sitzt. Ebenso steht weiterhin die Mitgliederwerbung für die Partei für Franken, die die fränkischen Interessen innerhalb Bayerns vertreten möchte, ganz oben auf der Agenda.
Mit dem neuen Vorstand geht der Kreisverband Ansbach gestärkt in die anstehenden Aufgaben, ist sich der neue Kreischef Norbert Binder sicher.

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Jahresversammlung mit Berichten und Vortrag abgehalten

Dienstag, 16. Juni 2015 | Autor:

Andreas Brandl bei seinem Vortrag

Andreas Brandl bei seinem Vortrag

PRESSEMITTEILUNG

Zur Jahres-hauptversammlung des Kreisverbandes Ansbach-Land und -Stadt der Partei für Franken konnte Vorsitzender Georg Brand in Buch am Wald den Bezirksvorsitzenden Werner Bloos aus Roth und den stellvertretenden Parteivorsitzenden Andreas Brandl aus Lauf an der Pegnitz begrüßen. Brandl hielt im Laufe des Abends einen Vortrag zum Thema „Erneuerbare Energien und Stromtrassen“.

Georg Brand ging auf die Aktivitäten des Kreisverbandes im vergangen Jahr ein. So waren DIE FRANKEN Ansbach bei der Klausurtragung der Gesamtpartei in Neustadt an der Aisch und beim Bezirksparteitag in Fürth-Sack mit Mitgliedern vertreten.
Über die Öffentlichkeitsarbeit informierte der stellvertretende Vorsitzende Daniel Ammon aus Merkendorf. DIE FRANKEN bezogen im abgelaufenen Jahr öffentlich Stellung gegen den Gewerbepark „Interfranken“ am Autobahnkreuz Feuchtwangen und sprachen sich für diverse Bahnreaktivierungen aus, etwa die Hesselbergbahn von Gunzenhausen über Wassertrüdingen nach Nördlingen. Die Kreisgruppe forderte weiter die Anerkennung Gustav Weißkopfs als ersten Motorflieger der Welt durch das Deutsche Museum in München. In diese Sache ist erfreulicherweise durch Innenminister Joachim Herrmann (CSU) Bewegung gekommen. Den Hochschulausbau in Ansbach und Triesdorf wünschte sich ebenso die Kreisgruppe. Öffentlich informiert der Kreisverband auf seiner Homepage oder via E-Mail-Newsletter.
Die Kassiererin Sabine Geltner aus Buch am Wald stellte eine solide Kasse den Anwesenden vor. Die Entlastung wurde einstimmig erteilt.
An die Jahresversammlung schloss sich ein Vortrag von Andreas Brandl an. Der stellvertretende Parteivorsitzende erläuterte in seinem sachlichen und informativen Vortrag die Problematik der kommenden Stromtrassen und bekräftigte den Ausbau der regenerativen dezentralen Energieversorgung. „Hier ist der Landkreis Ansbach führend“, lobte Andreas Brandl. Er sprach die Speichertechnologien an, wie Pumpspeicherkraftwerke oder intelligente Stromnetze.
Bei der Versammlung wurde deutlich, das Thema Stromsparen den Menschen wieder näher zu bringen. Das Thema wurde in den letzten Jahren in den Medien vernachlässigt, so die Meinung der Versammlung.
Es bestand zudem Einigkeit, Stellung zur Schließung des Bewegungsbades am Klinikum Ansbach zu nehmen. „Es kann nicht sein, dass Politik über die Köpfe der Bevölkerung gemacht wird“, so Kreisvorsitzender Georg Brand. Daher unterstützt die Partei für Franken Ansbach die Initiative des Landtagsabgeordneten Dr. Peter Bauer (FW) aus Sachsen bei Ansbach zur Erhaltung des Bewegungsbades.
Brand kündigte zum Ende der Versammlung hin an, in naher Zukunft erste Gebietsverbände im Kreisgebiet zu gründen, denn „die Leute sind da.“

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DIE FRANKEN fordern endlich Anerkennung für Gustav Weißkopf

Donnerstag, 26. März 2015 | Autor:

PRESSEMITTEILUNG

Der Kreisverband Ansbach-Land und -Stadt der Partei für Franken – DIE FRANKEN wünscht sich, dass Gustav Weißkopf als erster Motorflieger auch von der Fachwelt anerkannt wird.

Der gebürtige Leutershäuser absolvierte am 14. August 1901 in Bridgeport (US-Bundesstaat Connecticut) den ersten Motorflug der Welt. Er ist damit zweieinhalb Jahre vor den Gebrüdern Wright geflogen. Nach Recherchen des Kreisverbandes DER FRANKEN wurde Weißkopfs Fluggerät zweimal nachgebaut – 1986 in den USA und 1998 in Deutschland – und für flugtauglich befunden.
„Der Flughistoriker und Luftfahrthistoriker John Brown hat sich in großem Maße um die Rehabilitierung Weißkopfs hohe Verdienste erworben“, so stellvertretender Vorsitzender DER FRANKEN in Ansbach Daniel Ammon aus Merkendorf. Der US-Bundesstaat Connecticut ehrte Gustav Weißkopf im Juni 2013 mit einem nationalen Gedenktag. Das Deutsche Museum in München will die Leistung des Franken nicht anerkennen. Wohl weil Weißkopfs Leistungen nicht in wissenschaftlicher Form publiziert wurden. „Man kann es sich auch unnötig schwer machen“, so Ammon weiter. Man sollte auch in Oberbayern stolz auf die Leistung eines Franken bzw. Deutschen sein. Brown habe genug Beweismaterialien zusammengetragen. Das Gustav-Weißkopf-Museum in Leutershausen, das Musical „Aeronauticus“, welches im Juni 2013 in Cadolzburg (Landkreis Fürth) uraufgeführt wurde und die Sonderbriefmarke vom Januar 2014, die von der Flughistorischen Forschungsgemeinschaft Gustav Weißkopf aus Leutershausen herausgegeben wurde, können wohl alle nicht auf Wünschen und Träumereien von Weißkopf-Fans basieren, sondern müssen einen wahren Kern haben. Sonst macht das doch alles keinen Sinn, wenn man sich die viele Arbeit macht und Weißkopfs Pioniertat wäre nur ein Luftschloss.
Ammon bezeichnet es als „großartig“, dass Politiker verschiedener Parteien auf unterschiedlichen Ebenen für die Anerkennung Gustav Weißkopfs kämpfen. Neben der Landtagsabgeordneten Helga Schmidt-Bussinger (SPD) aus Nürnberg, tut dies auch der stellvertretende FDP-Bezirksvorsitzende Alexander Hanel aus Leutershausen. Daniel Ammon hofft, dass mit vereinten Kräften der Politik über Parteigrenzen hinweg „endlich Gustav Weißkopf die nötige Anerkennung zu Teil wird, die ihm jahrzehntelang verwehrt geblieben ist“.

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Klagen gegen Windpark Bammersdorf abgewiesen

Freitag, 13. März 2015 | Autor:

Windkraft_in_Franken

Die Klagen gegen vier geplante 200 Meter hohe Windkraftanlagen zwischen Bammersdorf (Stadt Merkendorf) und Gotzendorf (Markt Lichtenau) sind von der 11. Kammer des Verwaltungsgerichtes Ansbach abgewiesen worden. Geklagt hatten die Städte Merkendorf und Wolframs-Eschenbach, sowie zwei Privatpersonen. Sie klagten wegen denkmalschutz-, naturschutzrechtlicher und gesundheitlicher Bedenken. Nun wollen die Kläger die schriftliche Urteilsbegründung abwarten und dann entscheiden, ob sie in die nächsthöhere Instanz gehen.
Wie der Kreisverband Ansbach DER FRANKEN erfahren hat, ist das Windvorranggebiet nicht wirtschaftlich für Windräder.

Siehe hier die Pressemitteilung vom 19. September 2014: „Schwierige Energiewende: Sie kann nicht allen Bürgern gerecht werden“.

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Keine Gewerbeansiedlungen um jeden Preis

Sonntag, 8. Februar 2015 | Autor:


PRESSEMITTEILUNG

1. Vorsitzender Georg Brand

1. Vorsitzender Georg Brand


Der Kreisverband Ansbach-Land und -Stadt der Partei für Franken äußert sich im Folgenden zu einigen aktuellen Themen in Stadt und Landkreis Ansbach.

1. Nein zu Gewerbegebiet „Interfranken“:
Der Kreisverband stellt sich hinter die Mehrheit der Ansbacher Bevölkerung in Sachen Gewerbegebiet „Interfranken“ an der A 7. „Wir sind zwar für Gewerbeansiedlungen, auch weil wir gerade ein strukturschwaches Gebiet sind. Aber wir sind nicht für Gewerbeansiedlungen um jeden Preis“, sagt Kreisvorsitzender Georg Brand aus Buch am Wald. Die Politiker sollten auch den Umweltschutz im Blick haben und nicht nur Diener der Wirtschaft sein. Die Stärkung der Innen- und Altstädte sieht der Kreisverband als wichtig an. Das erhöht die Leben- und Aufenthaltsqualität in unseren Kommunen.

2. Nein zu Gleichstromtrasse durch den Landkreis Ansbach:
Der Kreisverband lehnt die Gleichstromtrasse Süd/Ost ab, die Strom von Sachsen-Anhalt nach Schwaben bringen soll. Sie soll bei Heilsbronn in das Kreisgebiet eintreten und bei Wassertrüdingen den Landkreis verlassen und weiter durch das Donau-Ries verlaufen. „Diese Trasse zerstört nicht nur unsere Heimat, sondern ist zudem völlig überflüssig“, gibt Daniel Ammon, stellvertretender Kreisvorsitzender aus Merkendorf, zu bedenken. Die Region um den Hesselberg ist sowieso schon stark von Abwanderung geprägt. Der Hesselberg lebt außerdem sehr stark vom Tourismus. „200 Biogasanlagen, sowie zahlreiche Photovoltaik-, Wasserkraft- und Windraftanlagen können uns mit Strom aus der Region versorgen“, zeigt sich Ammon zuversichtlich. Als Beispiel führt er die Stadt Merkendorf an: Dort liegt der Selbstversorgungsgrad mit erneuerbaren Energien bei 273 Prozent. Der Bundesdurchschnitt liegt nur bei 23,4 Prozent. Dezentrale Stromversorgung heißt die Devise. Deshalb begrüßt Daniel Ammon die Genossenschaft Regionalstrom Franken eG, die auf die Initiative von Bundestagsabgeordneten und Kreisrat Josef Göppel (CSU) aus Herrieden zurückgeht. Der Strom wird dort direkt vermarktet und landet nicht an der Strombörse in Leipzig.
Den Abzweig der geplanten SüdLink-Trasse, die von Schleswig-Holstein bis Baden-Württemberg verlaufen soll, lehnt die Kreisgruppe der Partei für Franken ebenso kategorisch ab. Sie soll von Rothenburg zwischen Ansbach und Bad Windsheim nach Raitersaich (Markt Roßtal) verlaufen. Vorsitzender Georg Brand kritisiert die Tatsache, dass der Abzweig durch den Naturpark Frankenhöhe verlaufen soll. Er bezeichnet dies als „nicht hinnehmbar“. Daniel Ammon bezweifelt sogar den Nutzen dieses Abzweiges. Der Kreisverband begrüßt daher den regen Bürgerprotest. Nicht zuletzt die große Demonstration gegen die Trassen in Oettingen hat gezeigt, dass Bürger und Kommunalpolitiker aus verschiedenen Landkreisen hinter einer Sache stehen und breiten Schulterschluss zeigen. Neben dem Ansbacher Landrat Dr. Jürgen Ludwig waren die Landräte von Donau-Ries, Stefan Rößle (beide CSU), und von Dillingen, Leo Schrell (FUW), mit anderen Politikern nach Schwaben gekommen. Das Motto „Hände weg vom Donau-Ries, Hände weg vom Hesselberg“ muss uns anspornen, weiter gegen die Trassen zu kämpfen.
Alle Kommunalpolitiker aller Parteien müssen jetzt zusammen an einem Strang ziehen. Damit unterstützt Daniel Ammon die ablehnende Haltung von MdB Josef Göppel und der CSU-Kreistagsfraktion um Landrat Dr. Jürgen Ludwig.

3. S-Bahn-Halt und Ausbau Bahnhof Dombühl:
Als weiteren Punkt hat der Kreisverband den Ausbau des Bahnhofs Dombühl zum S-Bahn-Halt im Blick. „Die Verbindung nach Ansbach ist einfach katastrophal“, moniert Vorsitzender Georg Brand. Dass für einen S-Bahn-Halt Grünes Licht gegeben wurde, ist zu begrüßen. Jetzt müssen Taten folgen. „Auch muss über eine Verlängerung nach Hohenlohe-Franken nachgedacht werden“, so Brand weiter.

4. Ausbau Bahnhof Ansbach zum barrierefreien Bahnhof und ICE-Halt
Als weiteren Schritt zur Verbesserung des ÖPNV sieht die Kreisgruppe im Ausbau des Bahnhofs Ansbach zum ICE-Halt und unterstützt damit eine langjährige Forderung des Bundestagsabgeordneten Josef Göppel (CSU). Der barrierefreie Ausbau des Ansbacher Bahnhofs muss ebenso in Angriff genommen werden.

5. Reaktivierung der Hesselbergbahn:
Die Lebensqualität der Menschen im westlichen Mittelfranken wird mit der Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken stark erhöht werden, gibt sich der Kreisverband zuversichtlich. So fordert er die Reaktivierung der Hesselbergbahn von Gunzenhausen nach Wassertrüdingen zur Kleinen Landesgartenschau 2019. Versprochen wurde die Wiederbelebung der Strecke für den Personennahverkehr. Jetzt müssen Taten folgen, fordert die Partei für Franken. Außerdem soll nach den Vorstellungen DER FRANKEN nicht in Wassertrüdingen mit dem ÖPNV-Angebot Schluss sein. Eine Verlängerung nach Nördlingen muss auch angedacht werden. An der Bezirksgrenze darf nicht Schluss sein.

6. Reaktivierung der Bahnstrecke Nördlingen-Dombühl:
Auch die Bahnstrecke Nördlingen-Dombühl über Dinkelsbühl muss wieder für den Personennahverkehr nutzbar gemacht werden. Auch hier verkehren momentan Güterzüge und Züge der „Romantischen Schiene“. „Die Reaktivierung würde sicherlich mehr Touristen in die Region an der Romantischen Straße bringen. Dinkelsbühl ist ein Kleinod, das auch an eine Bahnstrecke angeschlossen gehört“, fordert Daniel Ammon.

7. Luftrettungsstation Dinkelsbühl-Sinbronn:
Georg Brand kritisiert den Standort der neuen Luftrettungsstation in Sinbronn (Große Kreisstadt Dinkelsbühl). „Am Flugplatz in Rothenburg ob der Tauber wäre die nötige Infrastruktur bereits vorhanden“, so Brand.

8. Ausbau der Hochschulen:
Den Ausbau der Hochschulen in Ansbach und Triesdorf sieht der Kreisverband als wichtig und richtig an. Bildung ist unser höchstes Gut! Die Hochschule Ansbach platzt mit aktuell 3000 Studenten aus allen Nähten. Die geplante Außenstelle in Feuchtwangen, die zum Wintersemester 2015/2016 erste Studenten in die Kreuzgangstadt bringen soll, sieht der Kreisverband als ersten Schritt in die richtige Richtung an.
Die Partei gibt aber zu bedenken, dass in diesem Zuge auch der Feuchtwanger Bahnhof und die Strecke wieder für regelmäßigen Personennahverkehr reaktiviert werden muss. Es kann nicht sein, dass die größte Stadt des Landkreises und dann noch ein Hochschulstandort keinen Bahnhof hat. Die hohen Studentenzahlen in Ansbach und Triesdorf sprechen für die Bildungsregion Stadt und Landkreis Ansbach.
Auch das von Heimatminister Markus Söder (CSU) in seiner „Nordbayern-Initiative“ versprochene Biomasseinstitut an der Hochschule Triesdorf in Weidenbach lobt der Kreisverband. Jetzt müssen Söder und Co. aber zeitnah liefern.

9. Anerkennung Gustav Weißkopf als ersten Motorflieger der Welt:
Der Kreisverband wünscht sich, dass Gustav Weißkopf als erster Motorflieger auch von der Fachwelt anerkannt wird. Der gebürtige Leutershäuser absolvierte am 14. August 1901 in Bridgeport (US-Bundesstaat Connecticut) den ersten Motorflug der Welt. Er ist damit zweieinhalb Jahre vor den Gebrüdern Wright geflogen. Nach Recherchen des Kreisverbandes der FRANKEN wurde Weißkopfs Fluggerät zweimal nachgebaut – 1986 in den USA und 1998 in Deutschland – und für flugtauglich befunden.
„Der Flughistoriker und Luftfahrthistoriker John Brown hat sich in großem Maße um die Rehabilitierung Weißkopfs hohe Verdienste erworben“, so stellvertretender Vorsitzender DER FRANKEN in Ansbach Daniel Ammon. Der US-Bundesstaat Connecticut ehrte Gustav Weißkopf im Juni 2013 mit einem nationalen Gedenktag. Das Deutsche Museum in München will die Leistung des Franken nicht anerkennen. Wohl weil Weißkopfs Leistungen nicht in wissenschaftlicher Form publiziert wurden. „Man kann es sich auch unnötig schwer machen“, so Ammon weiter. Man solle auch in München stolz auf die Leistung eines Franken bzw. Deutschen sein. Brown habe genug Beweismaterialien zusammengetragen. Das Gustav-Weißkopf-Museum in Leutershausen, das Musical „Aeronauticus“, welches im Juni 2013 in Cadolzburg (Landkreis Fürth) uraufgeführt wurde und die Sonderbriefmarke vom Januar 2014, die von der Flughistorischen Forschungsgemeinschaft Gustav Weißkopf aus Leutershausen herausgegeben wurde, können wohl alle nicht auf Wünschen und Träumereien von Weißkopf-Fans basieren, sondern müssen einen wahren Kern haben. Sonst macht das doch alles keinen Sinn, wenn man sich die viele Arbeit macht und Weißkopfs Pioniertat wär nur ein Luftschloss.
Ammon begrüßt den Vorstoß der Landtagsabgeordneten Helga Schmidt-Bussinger (SPD) aus Nürnberg, das Thema „Gustav Weißkopf“ in den Landtag einzubringen. Weißkopf-Forscher sollen vor den Abgeordneten ihre Ergebnisse präsentieren. Eventuell ist es ein weiterer Schritt zur Anerkennung des Flugpioniers, hofft Daniel Ammon.

10. Gegen Sandabbau in der „Heide“:
Den geplanten Sandabbau in der „Heide“ zwischen Bechhofen und Ehingen sieht der Kreisverband kritisch. Das schützenswerte Naherholungs- und Naturschutzgebiet sehen DIE FRANKEN gefährdet. Ebenso die Trinkwasserversorgung. 2009 ist die Region knapp dem Center-Parcs-Projekt bei Dennenlohe (Gemeinde Unterschwaningen) entronnen. Zudem gibt es ein Sandabbaugebiet bei Wilburgstetten. 2010 hat Bechhofen bereits ein Sandabbaugebiet mit 80 Hektar ausgewiesen.
Der Kreisverband der Partei für Franken weist darauf hin, dass er die erste und bis dato einzige Partei im Landkreis war, die sich zu diesem Thema geäußert hat. Und das schon im Oktober 2014.

11. Ärztemangel im Altlandkreis Ansbach:
Schockiert zeigt sich Daniel Ammon von einer im „Spiegel“ veröffentlichten Studie der Kassenärztlichen Vereinigung. Diese zeigt, dass der Altlandkreis Ansbach als Schlusslicht bei der Versorgung mit Hausärzten in der Bundesrepublik Deutschland dasteht. „Das ist eine Zumutung für die Menschen!“, findet Ammon. Aber auch in anderen Regionen des Flächenkreises sieht es nicht anders aus: „Wenn ein Arzt aus Wolframs-Eschenbach bei Bereitschaftsdienst zu einem Notfall in den Hesselbergraum fahren muss, läuft einiges schief“, so Ammon.

12. Kreistagswahl 2020 und Unterstützerunterschriften:
Viele junge Mitglieder konnten im Lauf der Zeit dazugewonnen werden. So übernahm im Oktober Daniel Ammon den Stellvertreterposten als Kreisvorsitzender. Mit diesen Aussichten können wir 2020 in einen guten Wahlkampf für den Kreistag starten und sicher zwei bis drei Mitglieder in den Kreistag bekommen, sind sich die Kreisverbandsmitglieder sicher. 2014 war der erste Versuch an der Hürde der Unterstützerunterschriften gescheitert. Zu wenig Menschen haben die Partei für Franken im Landkreis Ansbach unterstützt. An dem Procedere zur Sammlung der Unterstützerunterschriften muss sich grundlegend etwas ändern, fordert der Kreisverband. „Hätten wir die Unterschriften auf der Straße einsammeln können, hätten wir die Unterstützer erreicht“, ist sich Brand sicher. „Die Leute scheuen einen Rathausbesuch.“
Nun will der Kreisverband in den kommenden Wochen die Weichen für eine größere Öffentlichkeitswerbung stellen.

Zur Person:
Georg Brand ist Gründungsmitglied der Partei für Franken. 2009 hat sie sich in Bamberg gegründet. Zudem ist Brand Initiator und Gründungsmitglied des Kreisverbandes Ansbach und seit seiner Gründung 2012 erster Vorsitzender.

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Frohe Weihnachd und an guden Rudsch

Mittwoch, 24. Dezember 2014 | Autor:

Kerzen Stadtkirche MerkendorfDer Kreisverband Ansbach-Land und -Stadt wünscht allen Mitgliedern der Partei für Franken im Ansbacher Land und anderswo, aber auch allen Bürgerinnen und Bürgern aus Stadt und Land, ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise ihrer Lieben und für das Jahr 2015 Gesundheit, Glück, Erfolg und Gottes Segen!

Im Namen der Vorstandschaft
Daniel Ammon
(2. Vorsitzender)

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Ammon neu im Landesvorstand der Partei für Franken

Dienstag, 18. November 2014 | Autor:

PRESSEMITTEILUNG

Daniel Ammon

Daniel Ammon


Auf dem Landesparteitag der Partei für Franken in Roth wurde Daniel Ammon aus Merkendorf in den Landesvorstand seiner Partei gewählt.

Der stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes Ansbach-Land und -Stadt ist einer der acht Beisitzer. Er freut sich auf die neuen Aufgaben. Besonders liegt dem 21-jährigen Merkendorfer die Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederwerbung am Herzen. Bei seiner Vorstellung in Roth sagte er, dass er als Verfasser von Pressemitteilungen des Kreisverbandes und anderer Artikel – er ist unter anderem freier Mitarbeiter des Altmühl-Boten Gunzenhausen – die nötigen Erfahrungen mitbringe.
In Roth wurde außerdem die Führungsmannschaft der Partei für Franken neu gewählt. Parteichef Robert Gattenlöhner aus Roth wurde von den Delegierten in seinem Amt für zwei weitere Jahre bestätigt. Ebenso wurden die drei gleichberechtigten stellvertretenden Vorsitzenden wiedergewählt. Dies sind Andreas Brandl aus Lauf, Karola Kistler aus Dietersheim und Christiane von Thüngen aus Thüngen. Neuer Schatzmeister ist Werner Bloos aus Roth. Die Mitgliederwerbung und die Gründung von neuen Gebietsverbänden hat sich die noch junge Partei als Ziele für die nahe Zukunft auf die Fahnen geschrieben.

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Vorsitzender wurde im Amt bestätigt – Georg Brand bleibt Vorsitzender, Daniel Ammon neu im Vorstand

Montag, 13. Oktober 2014 | Autor:

PRESSEMITTEILUNG

Vorstand - Brand, Ammon, Geltner, Weiner Der Kreisverband Ansbach-Land und -Stadt der Partei für Franken führte seine Jahreskreisversammlung in Merkendorf durch. Dazu konnte Kreisvorsitzender Georg Brand aus Buch am Wald neben dem Bezirksvorsitzenden für Mittelfranken Werner Bloos auch den Parteivorsitzenden Robert Gattenlöhner, beide aus Roth, begrüßen.

Nach dem Bericht des Vorsitzenden Brand wurden die turnusgemäßen Neuwahlen durchgeführt. Parteichef Gattenlöhner fungierte dabei als Wahlleiter. Mit großer Mehrheit wurde dabei Georg Brand in seinem Amt als Vorsitzender des Kreisverbandes bestätigt. Genauso wie Ernst Weiner aus Gebsattel, der stellvertretender Vorsitzender bleibt. Als Schatzmeisterin wurde Sabine Geltner aus Buch am Wald bestätigt. Neu im Vorstand ist dagegen Daniel Ammon aus Merkendorf. Er wurde, neben Weiner, einstimmig zum weiteren Stellvertreter von Georg Brand gewählt. Ammon übernahm das Amt von Josef Bosch sen. aus Mitteleschenbach, der dieses aus Altersgründen in jüngere Hände gab. Kreisvorsitzender Brand lobte das herausragende Engagement Boschs für den Kreisverband während seiner Amtszeit.

Rasch wurden die Delegierten für den Landesparteitag, der im November in Roth stattfinden wird, bestimmt.

Vorsitzender Brand sieht als weitere Aufgaben für den Kreisverband der Partei für Franken die Mitgliederwerbung an vorderster Stelle. Aber auch die Präsenz in der Öffentlichkeit soll mit Infoständen verstärkt werden. Gleichzeitig kritisierte der Vorsitzende die Praxis zum Erreichen von Unterstützerunterschriften für die Kommunalwahlen in diesem Jahr. Bekanntlich hatte die Partei mangels Unterstützerunterschriften die Teilnahme an den Kreistagswahlen Ansbach verpasst. „Hätten die Bürger nicht aufs Rathaus gehen müssen, hätten wir die nötigen Unterschriften beisammengehabt“, bemängelte ebenso stellvertretender Vorsitzender Daniel Ammon. Auch äußerte sich Brand in seiner Ansprache zum Rettungshubschrauber bei Dinkelsbühl-Sinbronn. Knapp 30 Kilometer entfernt in Rothenburg gäbe es einen ausgebauten Flugplatz. Man hätte somit eine teure Investition verhindern können, weil in Rothenburg die nötige Infrastruktur vorhanden sei, so die Meinung von Georg Brand.

Bildunterschrift: Der Vorstand des Kreisverbandes (v. l.): Vorsitzender Georg Brand, stellvertretender Vorsitzender Daniel Ammon, Schatzmeisterin Sabine Geltner und weiterer stellvertretender Vorsitzender Ernst Weiner.

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Kreisversammlung in Merkendorf

Donnerstag, 2. Oktober 2014 | Autor:

Der Kreisverband Ansbach-Land und -Stadt der Partei für Franken hält am Freitag, 10. Oktober 2014 um 19:30 Uhr seine Jahreskreisversammlung ab. Auf der Tagesordnung stehen der Bericht des Kreisvorsitzenden und Neuwahlen aller Ämter. Die Versammlung ist für die interessierte Bevölkerung öffentlich. Sie findet in der Pizzeria „Antonio – Rathausstuben“, Marktplatz 2, in Merkendorf statt.

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Schwierige Energiewende: Sie kann nicht allen Bürgern gerecht werden

Freitag, 19. September 2014 | Autor:

Windkraft_in_Franken

Die Partei für Franken zeigt sich besorgt über die momentanen Diskussionen und Entwicklungen in Sachen Erneuerbarer Energien. Besonders fällt ihr die Klage gegen einen Bürgerwindpark, bestehend aus vier ca. 200 Meter hohen Windkraftanlagen bei Bammersdorf (Stadt Merkendorf) und Gotzendorf (Markt Lichtenau) im Landkreis Ansbach auf.

Die Stadt Merkendorf wollte unbedingt immer diesen Windpark – bis der Erbauer die Abstände zur Wohnbebauung verkürzen wollte und dies im Stadtrat auf ein klares Nein gestoßen ist“, stellt Daniel Ammon, Mitglied der Partei für Franken und Bürger der Krautstadt, die Entwicklung der Ereignisse vor. „Als 2006 das Vorranggebiet ausgewiesen wurde, war Bürgermeister Hans Popp (Bürgerforum/CSU) die treibende Kraft dieses Vorhabens. Jetzt will er gegen den Bau der Anlagen klagen.“ Vielfältige Argumente stehen gegen den Bürgerwindpark im Raum. „Einige Argumente kann ich nachvollziehen, wieder andere überhaupt nicht. Dass die Entfernung der Anlagen zu Bammersdorf 800 Meter und zu Gotzendorf 620 Meter betragen sollen, sind meiner Meinung nach auch etwas zu gering. Ab 1 Kilometer kann man aber mit sich reden lassen. Von etwaigen Gesundheitsbeeinträchtigungen wegen Schattenschlages oder Infraschall halte ich weniger, weil meines Wissens nicht erwiesen.

DIE FRANKEN sind sich aber sicher, dass es bei der Energiewende immer ‚Verlierer‘ geben wird. „Wir sind z. B. gegen die Stromtrassen, andere gegen Windräder. Wir sind für dezentrale Energieversorgung, die Stromtrassenbefürworter wieder nicht. Die Regenerativen Energien sind eine heikle Angelegenheit. Wenn wir uns mal die Vermaisung im Landkreis Ansbach anschauen. Der Landkreis hat die höchste Biogasanlagendichte in Deutschland. Da muss irgendwie das ‚Futter‘ für die Anlagen herkommen. Allein in der Stadt Merkendorf stehen auf 26 km² Gemeindegebiet neun Biogasanlagen. Aber Mais kann nicht die alleinige Alternative sein. Deshalb wird beispielsweise seit 2013 auf einem Versuchsfeld bei Willendorf (Stadt Merkendorf) nach anderen Energiepflanzen für die Biogasanlage gesucht.

Zum Thema Windkraft fügt Ammon an: „Die Windräder gehen in die Höhe. Sie verbrauchen viel weniger Fläche, als Photovoltaik-Anlagen bei mehr Leistung.
Es wird noch spannend werden in Sachen Energiewende: Ammon ist jedenfalls gespannt wie die Klage der Städte Merkendorf und Wolframs-Eschenbach gegen die Bürgerwindpark vor dem Verwaltungsgericht Ansbach ausgeht: „Die Sache hat erst angefangen.

Er ist sich aber sicher, dass die Erneuerbaren Energien die Zukunft sind: „Einen Weg zurück zur Kernenergie wird es nicht mehr geben. Was in Tschernobyl und Fukushima passiert ist, ist viel Schlimmer als Schattenschläge und Warnlichter an Windrädern!

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