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Schwierige Energiewende: Sie kann nicht allen Bürgern gerecht werden

Freitag, 19. September 2014 | Autor:

Windkraft_in_Franken

Die Partei für Franken zeigt sich besorgt über die momentanen Diskussionen und Entwicklungen in Sachen Erneuerbarer Energien. Besonders fällt ihr die Klage gegen einen Bürgerwindpark, bestehend aus vier ca. 200 Meter hohen Windkraftanlagen bei Bammersdorf (Stadt Merkendorf) und Gotzendorf (Markt Lichtenau) im Landkreis Ansbach auf.

Die Stadt Merkendorf wollte unbedingt immer diesen Windpark – bis der Erbauer die Abstände zur Wohnbebauung verkürzen wollte und dies im Stadtrat auf ein klares Nein gestoßen ist“, stellt Daniel Ammon, Mitglied der Partei für Franken und Bürger der Krautstadt, die Entwicklung der Ereignisse vor. „Als 2006 das Vorranggebiet ausgewiesen wurde, war Bürgermeister Hans Popp (Bürgerforum/CSU) die treibende Kraft dieses Vorhabens. Jetzt will er gegen den Bau der Anlagen klagen.“ Vielfältige Argumente stehen gegen den Bürgerwindpark im Raum. „Einige Argumente kann ich nachvollziehen, wieder andere überhaupt nicht. Dass die Entfernung der Anlagen zu Bammersdorf 800 Meter und zu Gotzendorf 620 Meter betragen sollen, sind meiner Meinung nach auch etwas zu gering. Ab 1 Kilometer kann man aber mit sich reden lassen. Von etwaigen Gesundheitsbeeinträchtigungen wegen Schattenschlages oder Infraschall halte ich weniger, weil meines Wissens nicht erwiesen.

DIE FRANKEN sind sich aber sicher, dass es bei der Energiewende immer ‚Verlierer‘ geben wird. „Wir sind z. B. gegen die Stromtrassen, andere gegen Windräder. Wir sind für dezentrale Energieversorgung, die Stromtrassenbefürworter wieder nicht. Die Regenerativen Energien sind eine heikle Angelegenheit. Wenn wir uns mal die Vermaisung im Landkreis Ansbach anschauen. Der Landkreis hat die höchste Biogasanlagendichte in Deutschland. Da muss irgendwie das ‚Futter‘ für die Anlagen herkommen. Allein in der Stadt Merkendorf stehen auf 26 km² Gemeindegebiet neun Biogasanlagen. Aber Mais kann nicht die alleinige Alternative sein. Deshalb wird beispielsweise seit 2013 auf einem Versuchsfeld bei Willendorf (Stadt Merkendorf) nach anderen Energiepflanzen für die Biogasanlage gesucht.

Zum Thema Windkraft fügt Ammon an: „Die Windräder gehen in die Höhe. Sie verbrauchen viel weniger Fläche, als Photovoltaik-Anlagen bei mehr Leistung.
Es wird noch spannend werden in Sachen Energiewende: Ammon ist jedenfalls gespannt wie die Klage der Städte Merkendorf und Wolframs-Eschenbach gegen die Bürgerwindpark vor dem Verwaltungsgericht Ansbach ausgeht: „Die Sache hat erst angefangen.

Er ist sich aber sicher, dass die Erneuerbaren Energien die Zukunft sind: „Einen Weg zurück zur Kernenergie wird es nicht mehr geben. Was in Tschernobyl und Fukushima passiert ist, ist viel Schlimmer als Schattenschläge und Warnlichter an Windrädern!

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Bahnhof Dombühl muss so rasch wie möglich ausgebaut werden!

Sonntag, 14. September 2014 | Autor:

Pressemitteilung:

S-Bahn Nürnberg_1Der westliche Landkreis Ansbach kann so besser an den Großraum Nürnberg angeschlossen werden

Nach den Landtagsabgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen Martin Stümpfig aus Feuchtwangen und Markus Ganserer aus Nürnberg erneuert nun der Kreisverband Ansbach-Land und -Stadt der Partei für Franken die Forderung der Partei einen raschen S-Bahn-Anschluss von Dombühl einzurichten.

2009 bereits wurde eine Inbetriebnahme der S-Bahn für das Jahr 2011 in Aussicht gestellt. Jetzt soll diese 2018 erfolgen. „Es wird immer weiter nach hinten verschoben während in München ohne Probleme die zweite Stammstrecke verwirklicht werden kann“ so Daniel Ammon vom Kreisverband Ansbach-Land und Stadt.

Erst vor wenigen Wochen hatte sich die Staatsregierung die Förderung des ländlichen Raums auf die Fahnen geschrieben. „Eine Förderung beinhaltet meines Erachtens auch eine Weiterentwicklung der Infrastruktur“ so Ammon weiter. “Daher muss Dombühl eine bessere Bahnverbindung bekommen, damit auch die westlichen Landkreisbürger schneller und vor allem umweltfreundlicher nach Nürnberg oder Baden-Württemberg kommen können“. Bisher müssen die Pendler mit dem Auto zum Ansbacher Bahnhof fahren, um dort die S-Bahn-Verbindung in die Noris nutzen zu können. Zusätzlich würde der Ausbau des Dombühler Bahnhofs die Erreichbarkeit der „Romantischen Straße“ verbessern, was ein weiterer Gewinn für Dombühl und die Region darstellt.

Für eine bessere Bahnverbindung muss die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) aktiv werden und die DB Regio beauftragen von Ansbach ein Stück weiter bis nach Dombühl zu fahren. Da die BEG ein Unternehmen des Freistaats Bayern ist, hat das letzte Wort hierbei Innenminister Joachim Herrmann (CSU).

Finanziert könnte der Umbau des Bahnhofs Dombühl (die Bahnsteige müssen um 30 Zentimeter erhöht werden) beispielsweise von den Rücklagen des Freistaats Bayern, die sage und schreibe 400 Millionen Euro betragen.

Ebenso muss die für die Ausbau-Finanzierung wichtige Zahl von mindestens 1.000 Fahrgästen, welche die Strecke täglich nutzen, überdacht werden. „Selbst wenn nur 900 Pendler den Zug nähmen, muss für diese eine ordentliche Verbindung eingerichtet werden“ sagt Daniel Ammon. Im Zweifel darf so ein Vorhaben nicht an einer geringen Zahl von fehlenden Fahrgästen scheitern. „Beim zweiten Abschnitt der Hesselbergbahn von Wassertrüdingen nach Nördlingen wurden diese 1.000 prognostizierten Fahrgäste nicht erreicht, weshalb nun die gesamte Strecke – im wahrsten Sinne des Wortes – auf der Strecke bleibt!“ so Ammon abschließend.

DIE FRANKEN werden sich aber trotzdem weiter für diesen Streckenabschnitt, neben dem von Wassertrüdingen nach Gunzenhausen, dem von Dombühl nach Dinkelsbühl und die S-Bahn von Dombühl nach Ansbach einsetzen.

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DIE FRANKEN leiten den Wahlkampf im Landkreis Ansbach ein

Sonntag, 17. August 2014 | Autor:

Pressemitteilung

Am 18.08.2013 hat auch im Landkreis Ansbach die Partei für Franken mit der Botschaft „Franken braucht mehr Stimme um in Bayern gehört zu werden“ den Wahlkampf begonnen.

Mit diesem Slogan wirbt der Kreisverband Ansbach Land und Stadt um Wählerstimmen für die Landtagswahl und setzte diesen erstmals am Infostand in Jochsberg ein. Dieser Slogan stieß bei allen Interessenten auf Bestätigung und positives Echo, so Kreisverbandsvorsitzender Georg Brand begeistert.

In den nächsten Wochen haben die beiden Direktkandidaten Ernst Weiner (Ansbach-Nord) und Hedwig Bosch-Armbrüster (Ansbach-Süd, Weißenburg-Gunzenhausen) einen vollen Terminkalender. Diese Aufgabe werden wir aber auch problemlos meistern, so der Direktkandidat Ernst Weiner.

Unterstützt werden die beiden von den Bezirkstagsdirektkandidaten Roland Mohr (Ansbach-Nord) und Hedwig Bosch (Ansbach-Süd, Weißenburg-Gunzenhausen) und den gesamten Kreisverband Ansbach Land und Stadt.

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Die Partei für Franken ist jetzt auch im Landkreis Ansbach vertreten

Sonntag, 17. August 2014 | Autor:

Pressemitteilung:

Am 04. Mai 2012 wurde in Buch am Wald der Kreisverband Ansbach-Land der „Partei für Franken – DIE FRANKEN“ erfolgreich gegründet.

In der Gründungs-versammlung wurde Georg Brand (Buch am Wald) zum ersten Vorsitzenden gewählt. Seine beiden gleichberechtigten Stellvertreter sind Joseph Bosch (Mitteleschenbach) und Ernst Weiner (Gebsattel). Zur Kreisschatzmeisterin wurde Sabine Geltner (Buch am Wald) gewählt, Roland Mohr (Buch am Wald) fungiert zukünftig als Beisitzer im Kreisverband. Norbert Binder (Geslau) komplettiert als Kassenprüfer die Vorstandschaft.

In einer harmonischen Gründungsversammlung konnte Organisator Georg Brand, der gleichzeitig Beisitzer im Bezirksvorstand in Mittelfranken ist, den ersten Vorsitzenden Robert Gattenlöhner begrüßen, der einige Grußworte an die zahlreichen Gäste und Mitglieder richtete. Durch die Gründung führte dann Jürgen Schröder, der Bezirksvorsitzende für Mittelfranken. Bei der Kreisverbandsgründung wurde er vom Parteivorsitzenden Robert Gattenlöhner und dem stellvertretenden Bezirksvorsitzenden von Mittelfranken Marco Dorsch unterstützt.

In der allgemeinen Aufbruchsstimmung wurden dann die ersten Themen und Ziele erörtert. Ein wichtiges Hauptthema des Kreisverbandes Ansbach-Land wird der Kampf für die Stationierung eines Rettungshubschraubers für den Bereich Westmittelfranken sein. Zudem sollen mit regionalen Stammtischen und Infoständen in verschiedenen Orten im Landkreis Ansbach weitere Mitglieder gewonnen werden und das Parteiprogramm „DER FRANKEN“ den Bürgern vorgestellt werden. Genaueres, sowie die endgültigen Termine der Veranstaltungen werden rechtzeitig auf der Internetseite der PARTEI FÜR FRANKEN bekannt gegeben.

Thema: Gründung | Ein Kommentar