Schulterschluss mit Josef Göppel

Donnerstag, 21. Juli 2016 |  Autor:

Der Kreisverband Ansbach-Land und -Stadt der Partei für Franken unterstützt die Forderungen des Bundestagsabgeordneten Josef Göppel (CSU) in vollem Umfang, der sich gegen die Schließung der Güterverladestationen in Westmittelfranken ausspricht.

Der Herriedener CSU-Politiker spricht von einem „undifferenzierten Kahlschlag“. Dies sieht die Partei für Franken genauso. „Es könne nicht sein, dass die profitablen Güterverladestationen in Ansbach, Triesdorf oder Gunzenhausen dicht gemacht werden und so mehr Güter wieder auf die Straße kommen. Das spricht gegen den Umweltschutz und erhöht das Unfallrisiko enorm“, sagt Daniel Ammon vom Kreisverband Ansbach.

In diese Kerbe schlägt auch MdB Göppel. Mit 1000 Güterwaggons, die im Jahr an den drei genannten Stationen verladen werden, seien sie sehr wohl profitabel. Die Deutsche Bahn wiederspricht hier erwartungsgemäß. „Auch wenn die 1000 Waggons vielleicht nicht zu 100 Prozent erreicht werden – wie das die DB Cargo sieht –, ist das Schließen der Verladestationen nicht hinnehmbar“, so Ammon.

Trackback: Trackback-URL | Feed zum Beitrag: RSS 2.0
Thema: Pressemitteilung

Aufgrund der erfreulichen Flut von Anfragen müssen wir die Kommentarfunktion leider vorübergehend abstellen. Vielen Dank für Ihre zahlreichen Zuschriften und Ihr damit zum Ausdruck gebrachtes Interesse an einem gleichberechtigten Franken in Bayern.

Kommentare und Pings sind geschlossen.