Schulterschluss mit Josef Göppel

Donnerstag, 21. Juli 2016 / Autor:

Der Kreisverband Ansbach-Land und -Stadt der Partei für Franken unterstützt die Forderungen des Bundestagsabgeordneten Josef Göppel (CSU) in vollem Umfang, der sich gegen die Schließung der Güterverladestationen in Westmittelfranken ausspricht.

Der Herriedener CSU-Politiker spricht von einem „undifferenzierten Kahlschlag“. Dies sieht die Partei für Franken genauso. „Es könne nicht sein, dass die profitablen Güterverladestationen in Ansbach, Triesdorf oder Gunzenhausen dicht gemacht werden und so mehr Güter wieder auf die Straße kommen. Das spricht gegen den Umweltschutz und erhöht das Unfallrisiko enorm“, sagt Daniel Ammon vom Kreisverband Ansbach.

In diese Kerbe schlägt auch MdB Göppel. Mit 1000 Güterwaggons, die im Jahr an den drei genannten Stationen verladen werden, seien sie sehr wohl profitabel. Die Deutsche Bahn wiederspricht hier erwartungsgemäß. „Auch wenn die 1000 Waggons vielleicht nicht zu 100 Prozent erreicht werden – wie das die DB Cargo sieht –, ist das Schließen der Verladestationen nicht hinnehmbar“, so Ammon.

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Norbert Binder löst Georg Brand als Kreisvorsitzenden ab

Montag, 27. Juni 2016 / Autor:

KV-Vorstand Ansbach 2016

Der neue KV-Vorstand: Vorsitzender Norbert Binder (2. v. l.), seine Stellvertreter Gerda Pfeiffer (r. daneben) und Daniel Ammon (ganz l.). Rechts außen der alte Vorsitzende Georg Brand.

Zur Jahresversammlung in Merkendorf des Kreisverbandes Ansbach-Land und -Stadt der Partei für Franken konnte Kreisvorsitzender Georg Brand aus Buch am Wald den Parteichef Robert Gattenlöhner aus Roth und den Bezirksvorsitzenden Werner Bloos aus Abenberg begrüßen. Auf der Tagesordnung standen unter anderem Neuwahlen.

Vorsitzender Brand ging in seinem Jahresbericht auf die Gründung des Ortsverbandes Buch am Wald-Colmberg-Geslau-Windelsbach ein. Er begrüßte das Entstehen des ersten OVs innerhalb des Ansbacher Kreisverbandes. Desweiteren nahmen die Delegierten am Landesparteitag in Roth und am Bezirksparteitag in Ansbach teil. Letzteren hatte der Kreisverband organisiert.
Einen weiten Raum nahmen die Neuwahlen des gesamten Kreisvorstandes ein. Parteivorsitzender Gattenlöhner leitete die Wahl.

Der bisherige Kreischef Georg Brand stellte seinen Posten zur Verfügung. Zum neuen Vorsitzenden wurde Norbert Binder aus Geslau gewählt.
Ebenso gab es eine Veränderung bei den stellvertretenden Vorsitzenden: Die Gemeinderätin Gerda Pfeiffer aus Buch am Wald übernimmt dieses Amt von Ernst Weiner aus Gebsattel. Den zweiten Stellvertreterposten behält für weitere zwei Jahre Daniel Ammon aus Merkendorf.
Schatzmeisterin bleibt weiterhin Sabine Geltner aus Buch am Wald. Zu Beisitzern wurden Josef Bosch jun. aus Petersaurach und Ernst Weiner gewählt.
In die Amtszeit des neuen Vorstandes fällt die Vorbereitung für die Landtags- und Bezirkstagswahlen. Für erstere benötigt die Partei wie 2013 auch Unterstützerunterschriften. Für die Wahl zum Bezirkstag sind diese nicht mehr notwendig da mit Robert Gattenlöhner bereits ein Mitglied der FRANKEN in diesem Gremium sitzt. Ebenso steht weiterhin die Mitgliederwerbung für die Partei für Franken, die die fränkischen Interessen innerhalb Bayerns vertreten möchte, ganz oben auf der Agenda.
Mit dem neuen Vorstand geht der Kreisverband Ansbach gestärkt in die anstehenden Aufgaben, ist sich der neue Kreischef Norbert Binder sicher.

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Partei „Die Franken“ fordert Zugriff auf die Hilfetöpfe des Fluthilfeprogramms des Bundes für Petersdorf und Sondernohe

Mittwoch, 8. Juni 2016 / Autor:

PRESSEMITTEILUNG
UnwetterwolkenDie Partei „Die Franken“ fordert nach den starken Überflutungen in Petersdorf (Gemeinde Weihenzell) sowie Borsbach und Sondernohe (Markt Flachslanden) sofortigen Zugriff auf die milliardenschweren Hilfstöpfe des Fluthilfeprogramms des Bundes.

Georg Brand, Vorsitzender des Kreisverbandes Ansbach der „Partei für Franken“, kritisiert die „strengen Regularien“ des 2013 ins Leben gerufenen Fluthilfefonds des Bundes. Der Bund hatte damals einen milliardenschweren Fluthilfefonds eingerichtet, in dem noch immer 4 Milliarden Euro liegen. „Angeblich darf der Bund das Geld nicht den in Petersdorf und Flachslanden betroffenen Bürgern zur Verfügung stellen“, so Brand, da es sich „nicht um eine nationale Katastrophe handle“. Der Ansbacher lobt daher ausdrücklich die „schnelle und unbürokratische Hilfe“ des Landratsamtes Ansbach. Allerdings wundert sich Brand darüber, dass „den betroffenen Bürgern in Petersdorf und Flachslanden der Zugriff auf die Hilfstöpfe verwehrt wird.“ Insgesamt wird der Schaden von der Regierung von Mittelfranken in Westmittelfranken auf 20 Millionen Euro geschätzt. Neben den Orten im Landkreis Ansbach sind weitere Gemeinden in den Landkreisen Neustadt an der Aisch/Bad Windsheim und Weißenburg-Gunzenhausen von den Überflutungen betroffen. Brand abschließend: „Man muss sich nur mal in die Lage der Menschen versetzen, die ihr ganzes Hab und Gut verloren haben. Die brauchen jetzt jeden Euro. Und in Berlin liegen 4 Milliarden Euro auf dem Konto und warten auf den nächsten nationalen Notstand.“ Nach Meinung der FRANKEN handelt es sich bei der aktuellen Unwetterkatastrophe sehr wohl um einen „nationalen Notstand“, da hier weitere Bundesländer betroffen sind, und nicht nur Bayern.

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Gründung Ortsverband Buch am Wald-Colmberg-Geslau-Windelsbach

Samstag, 20. Februar 2016 / Autor:

OV-Vorsitzender Norbert Binder (M.), Stellvertreterin Gerda Pfeiffer (r.) und Schatzmeisterin Sabine Geltner (l.).

OV-Vorsitzender Norbert Binder (M.), Stellvertreterin Gerda Pfeiffer (r.) und Schatzmeisterin Sabine Geltner (l.).

Im Kreisverband Ansbach-Land und -Stadt der Partei für Franken – DIE FRANKEN gibt es mit dem Ortsverband Buch am Wald-Colmberg-Geslau-Windelsbach nun den ersten OV auf Kreisebene Ansbach. Die Gründung fand in Nordenberg bei Windelsbach statt.

Kreisvorsitzender Georg Brand zeigte sich erfreut, dass die Gründung des Ortsverbands möglich wurde. Er begrüßte neben den anwesenden Mitgliedern den Parteivorsitzenden und Bezirksra Robert Gattenlöhner aus Roth.

Die Wahl der Vorstandschaft ging reibungslos über die Bühne. Zum ersten Vorsitzenden wurde Norbert Binder aus Geslau gewählt, seine Stellvertreterin ist Gerda Pfeiffer aus Buch am Wald. Zur Schatzmeisterin wurde Sabine Geltner aus Buch am Wald bestimmt.

Der OV will nun verstärkt in die Öffentlichkeit gehen, um in den beteiligten Gemeinden bekannter zu werden.

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Bewegungsbad Ansbach: Ein guter Umgangston muss gefunden werden

Freitag, 7. August 2015 / Autor:

1. Vorsitzender Georg Brand

1. Vorsitzender Georg Brand

PRESSEMITTEILUNG

Der Kreisverband Ansbach-Land und -Stadt der Partei für Franken wünscht sich einen besseren Umgangston in Sachen Bewegungsbad zwischen CSU und Freien Wählern im Ansbacher Kreistag.

„Der Ton wird rauer zwischen Landrat Dr. Jürgen Ludwig und Kreisrat und MdL Dr. Peter Bauer“, so die Meinung der Vorstandschaft DER FRANKEN Ansbach. Alle Kreispolitiker sollten zu einem konstruktiven Miteinander finden, um die Sache Bewegungsbad am Klinikum Ansbach nicht in einer Medienschlacht enden zu lassen.

„Das Verhalten von Dr. Ludwig und der CSU-Fraktion gegenüber Dr. Bauer kann man damit erklären, dass die Freien Wähler 2014 von über 18 Prozent von mündigen Bürgern gewählt wurden und dies die CSU nicht verkraftet“, glaubt Kreisvorsitzender Georg Brand aus Buch am Wald.
DIE FRANKEN Ansbach sind zuversichtlich, bei der Kreistagswahl 2020 gewählt zu werden, da sie für Transparenz und Offenheit in der Politik stehen.

Auch wenn Landrat Dr. Ludwig unmissverständlich zum Ausdruck gebracht hat, dass er gegen den Erhalt des Bewegungsbades ist, und Kreisrat Dr. Bauer für den Erhalt ist, so müssen die zwei wieder einen guten Umgangston miteinander finden. Nur so kann etwas erreicht werden.

DIE FRANKEN Ansbach setzen sich für den Erhalt des Bewegungsbades an der Klinik Ansbach ein, doch sehen sie ganz klar, dass eine konstruktive Diskussion nur stattfinden kann, wenn sich beide Parteien keine Vorwürfe machen.

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DIE FRANKEN Ansbach unterstützen das Bewegungsbad am Klinikum Ansbach

Freitag, 3. Juli 2015 / Autor:

1. Vorsitzender Georg Brand

Förderverein-Beisitzer Georg Brand

Der Kreisverband Ansbach-Land und -Stadt der Partei für Franken war bei der Gründungsversammlung für den Förderverein für das Bewegungsbad am Klinikum Ansbach anwesend. Initiator ist der Landtagsabgeordnete Dr. Peter Bauer (FW) aus Sachsen bei Ansbach. Die Gründung wurde notwendig, da zum 1. Juni 2015 das Bewegungsbad geschlossen wurde. Auch eine lange Unterschriftenliste konnte die Verantwortlichen des Klinikverbandes ANregiomed nicht umstimmen. Das Bad ist besonders für Schmerzpatienten wichtig.

Kreisvorsitzender Georg Brand aus Buch am Wald wurde bei der Gründungsversammlung in Ansbach zu einem der Beisitzer gewählt. Den Vorsitz übernahm Dr. Peter Bauer. Aktionen sind geplant, um in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Mit dem Jahresbeitrag von 12 Euro soll dem Klinikum Ansbach geholfen werden, das Defizit beim Bewegungsbad zu minimieren. 25 Gründungsmitglieder waren anwesend.

Im Förderverein wird über Parteigrenzen zusammengearbeitet. Zum Erreichen des gemeinsamen Ziels spielen politische Farben keine Rolle.

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Jahresversammlung mit Berichten und Vortrag abgehalten

Dienstag, 16. Juni 2015 / Autor:

Andreas Brandl bei seinem Vortrag

Andreas Brandl bei seinem Vortrag

PRESSEMITTEILUNG

Zur Jahres-hauptversammlung des Kreisverbandes Ansbach-Land und -Stadt der Partei für Franken konnte Vorsitzender Georg Brand in Buch am Wald den Bezirksvorsitzenden Werner Bloos aus Roth und den stellvertretenden Parteivorsitzenden Andreas Brandl aus Lauf an der Pegnitz begrüßen. Brandl hielt im Laufe des Abends einen Vortrag zum Thema „Erneuerbare Energien und Stromtrassen“.

Georg Brand ging auf die Aktivitäten des Kreisverbandes im vergangen Jahr ein. So waren DIE FRANKEN Ansbach bei der Klausurtragung der Gesamtpartei in Neustadt an der Aisch und beim Bezirksparteitag in Fürth-Sack mit Mitgliedern vertreten.
Über die Öffentlichkeitsarbeit informierte der stellvertretende Vorsitzende Daniel Ammon aus Merkendorf. DIE FRANKEN bezogen im abgelaufenen Jahr öffentlich Stellung gegen den Gewerbepark „Interfranken“ am Autobahnkreuz Feuchtwangen und sprachen sich für diverse Bahnreaktivierungen aus, etwa die Hesselbergbahn von Gunzenhausen über Wassertrüdingen nach Nördlingen. Die Kreisgruppe forderte weiter die Anerkennung Gustav Weißkopfs als ersten Motorflieger der Welt durch das Deutsche Museum in München. In diese Sache ist erfreulicherweise durch Innenminister Joachim Herrmann (CSU) Bewegung gekommen. Den Hochschulausbau in Ansbach und Triesdorf wünschte sich ebenso die Kreisgruppe. Öffentlich informiert der Kreisverband auf seiner Homepage oder via E-Mail-Newsletter.
Die Kassiererin Sabine Geltner aus Buch am Wald stellte eine solide Kasse den Anwesenden vor. Die Entlastung wurde einstimmig erteilt.
An die Jahresversammlung schloss sich ein Vortrag von Andreas Brandl an. Der stellvertretende Parteivorsitzende erläuterte in seinem sachlichen und informativen Vortrag die Problematik der kommenden Stromtrassen und bekräftigte den Ausbau der regenerativen dezentralen Energieversorgung. „Hier ist der Landkreis Ansbach führend“, lobte Andreas Brandl. Er sprach die Speichertechnologien an, wie Pumpspeicherkraftwerke oder intelligente Stromnetze.
Bei der Versammlung wurde deutlich, das Thema Stromsparen den Menschen wieder näher zu bringen. Das Thema wurde in den letzten Jahren in den Medien vernachlässigt, so die Meinung der Versammlung.
Es bestand zudem Einigkeit, Stellung zur Schließung des Bewegungsbades am Klinikum Ansbach zu nehmen. „Es kann nicht sein, dass Politik über die Köpfe der Bevölkerung gemacht wird“, so Kreisvorsitzender Georg Brand. Daher unterstützt die Partei für Franken Ansbach die Initiative des Landtagsabgeordneten Dr. Peter Bauer (FW) aus Sachsen bei Ansbach zur Erhaltung des Bewegungsbades.
Brand kündigte zum Ende der Versammlung hin an, in naher Zukunft erste Gebietsverbände im Kreisgebiet zu gründen, denn „die Leute sind da.“

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Kreisversammlung mit Vortrag in Buch am Wald

Donnerstag, 28. Mai 2015 / Autor:

Der Kreisverband Ansbach-Land und -Stadt der Partei für Franken hält am Freitag, 12. Juni 2015 um 19:30 Uhr seine Jahreskreisversammlung im Gasthof Schwan, Bergstraße 7, in Buch am Wald ab. Neben dem Bericht der Vorstandschaft und der Schatzmeisterin steht ein Vortrag zum Thema „Erneuerbare Energien/Stromtrassen“ auf der Tagesordnung. Diese Thematik betrifft den Landkreis Ansbach sowohl mit den in Planung befindlichen Stromtrassen Süd/Ost und SüdLink und der Tatsache, dass der Landkreis führend in Sachen Erneuerbare Energien ist. Den Vortrag wird der stellvertretende Parteivorsitzende Andreas Brandl aus Lauf an der Pegnitz halten. Er ist zudem Vorsitzender der parteiinternen Arbeitsgruppe „Erneuerbare Energien“. Die Kreisversammlung ist für die interessierte Bevölkerung öffentlich. Hier besteht auch die Gelegenheit den Kreisverband und die dazugehörigen Personen besser kennenzulernen.

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Hochschulausbau: Bildung ist unser höchstes Gut

Sonntag, 12. April 2015 / Autor:

Hochschule Ansbach Hauptgebäude

PRESSEMITTEILUNG

Der Kreisverband Ansbach-Land und -Stadt der Partei für Franken – DIE FRANKEN möchte einen schnellen Ausbau der beiden regionalen Hochschulen Ansbach und Triesdorf mit Außenstellen.

Den Ausbau der Hochschulen in Ansbach und Triesdorf sieht der Kreisverband als wichtig und richtig an. Bildung ist unser höchstes Gut! Die Hochschule Ansbach platzt mit aktuell 3000 Studenten aus allen Nähten. Die Hochschule kann jedoch aus Platzgründen nicht mehr in die Fläche bauen, wissen DIE FRANKEN. Dies könnte aber zum Problem werden. Gleichzeitig liegt die noch junge Hochschule gut gelegen an der B 13/ B 14. Die Nachfrage an den Studienangeboten – auch in Triesdorf – zeigt, dass die Hochschulen attraktiv für junge Leute sind.

Die geplante Außenstelle der Hochschule Ansbach in Feuchtwangen, die zum Wintersemester 2015/2016 erste Studenten in die Kreuzgangstadt bringen soll, sieht der Kreisverband als ersten Schritt in die richtige Richtung an. Genauso begrüßt die Partei den geplanten Hochschulstandort in Rothenburg ob der Tauber. „Junge Leute bringen Leben, Kultur und letztendlich Kaufkraft in die Städte“, zeigt sich der Kreisverband DER FRANKEN optimistisch.
Der Kreisverband gibt aber zu bedenken, dass in diesem Zuge auch der Feuchtwanger Bahnhof und die Strecke wieder für regelmäßigen Personennahverkehr reaktiviert werden muss. Es kann nicht sein, dass die größte Stadt des Landkreises Ansbach und dann noch ein Hochschulstandort keinen Bahnhof hat. Die hohen Studentenzahlen in Ansbach und Triesdorf sprechen für die Bildungsregion Stadt und Landkreis Ansbach.

DIE FRANKEN Ansbach begrüßen in diesem Zusammenhang den neuen Studiengang „Ökologische Landwirtschaft“ in Weihenstephan-Triesdorf. „Man hat den Geist der Zeit offenbar erkannt“, glaubt der Kreisverband. „Ökologische Landwirtschaft ist stark im Kommen. Die Kunden leben bewusster und fragen immer mehr nach regionalen und ökologisch herstellten Lebensmitteln und sind bereit etwas mehr dafür zu bezahlen.“
Auch das von Heimatminister Markus Söder (CSU) in seiner „Nordbayern-Initiative“ versprochene Biomasseinstitut an der Hochschule Triesdorf in Weidenbach lobt der Kreisverband. Jetzt müssen Söder und Co. aber zeitnah liefern.

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DIE FRANKEN fordern endlich Anerkennung für Gustav Weißkopf

Donnerstag, 26. März 2015 / Autor:

PRESSEMITTEILUNG

Der Kreisverband Ansbach-Land und -Stadt der Partei für Franken – DIE FRANKEN wünscht sich, dass Gustav Weißkopf als erster Motorflieger auch von der Fachwelt anerkannt wird.

Der gebürtige Leutershäuser absolvierte am 14. August 1901 in Bridgeport (US-Bundesstaat Connecticut) den ersten Motorflug der Welt. Er ist damit zweieinhalb Jahre vor den Gebrüdern Wright geflogen. Nach Recherchen des Kreisverbandes DER FRANKEN wurde Weißkopfs Fluggerät zweimal nachgebaut – 1986 in den USA und 1998 in Deutschland – und für flugtauglich befunden.
„Der Flughistoriker und Luftfahrthistoriker John Brown hat sich in großem Maße um die Rehabilitierung Weißkopfs hohe Verdienste erworben“, so stellvertretender Vorsitzender DER FRANKEN in Ansbach Daniel Ammon aus Merkendorf. Der US-Bundesstaat Connecticut ehrte Gustav Weißkopf im Juni 2013 mit einem nationalen Gedenktag. Das Deutsche Museum in München will die Leistung des Franken nicht anerkennen. Wohl weil Weißkopfs Leistungen nicht in wissenschaftlicher Form publiziert wurden. „Man kann es sich auch unnötig schwer machen“, so Ammon weiter. Man sollte auch in Oberbayern stolz auf die Leistung eines Franken bzw. Deutschen sein. Brown habe genug Beweismaterialien zusammengetragen. Das Gustav-Weißkopf-Museum in Leutershausen, das Musical „Aeronauticus“, welches im Juni 2013 in Cadolzburg (Landkreis Fürth) uraufgeführt wurde und die Sonderbriefmarke vom Januar 2014, die von der Flughistorischen Forschungsgemeinschaft Gustav Weißkopf aus Leutershausen herausgegeben wurde, können wohl alle nicht auf Wünschen und Träumereien von Weißkopf-Fans basieren, sondern müssen einen wahren Kern haben. Sonst macht das doch alles keinen Sinn, wenn man sich die viele Arbeit macht und Weißkopfs Pioniertat wäre nur ein Luftschloss.
Ammon bezeichnet es als „großartig“, dass Politiker verschiedener Parteien auf unterschiedlichen Ebenen für die Anerkennung Gustav Weißkopfs kämpfen. Neben der Landtagsabgeordneten Helga Schmidt-Bussinger (SPD) aus Nürnberg, tut dies auch der stellvertretende FDP-Bezirksvorsitzende Alexander Hanel aus Leutershausen. Daniel Ammon hofft, dass mit vereinten Kräften der Politik über Parteigrenzen hinweg „endlich Gustav Weißkopf die nötige Anerkennung zu Teil wird, die ihm jahrzehntelang verwehrt geblieben ist“.

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